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Kanzlei

SchaerPartners ist eine Anwaltskanzlei, die sowohl im französisch- als auch im deutschsprachigen Raum beheimatet ist.

Unsere Haupttätigkeit erbringen wir im Wirtschafts- und Vertragsrecht und beraten vornehmlich Familienunternehmen und Private bei anspruchsvollen Sachverhalten und Rechtsfragen.

Unsere Fachkenntnisse setzen wir aber auch gerne für Menschen ein, die in familien-, erb-, oder strafrechtlichen Anliegen anwaltliche Unterstützung benötigen.

Dienstleistungen

Unsere wichtigsten Tätigkeiten sind die juristische Beratung und die Vertretung unserer Klienten vor Behörden und Gerichten. Die Fachgebiete finden Sie hier.

Darüber hinaus machen wir unseren Klienten unser breites und spezialisiertes Netzwerk zugänglich.

News

  • Modernisierung des Erbrechts

    Das Erbrecht soll den neuen gesellschaftlichen Formen des Zusammenlebens angepasst werden. Der Bundesrat schlägt insbesondere vor, die Pflichtteile für Nachkommen zu senken, damit Erblasser freier über ihr Vermögen verfügen können. So können sie beispielsweise Lebenspartnerinnen und -partner stärker begünstigen. Auch die Nachfolgeregelung bei Familienunternehmen würde damit erleichtert. Eine Härtefallregelung soll zudem die faktischen Lebenspartner nach einem Todesfall vor Armut schützen. Der Bundesrat hat die entsprechende Botschaft an seiner Sitzung vom 29. August zuhanden des Parlaments verabschiedet.

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  • Urteil vom 20. Juni 2018 (6B_252/2017) Haftung des Fahrzeughalters für Ordnungsbussen bei unbekanntem Lenker

    Die Möglichkeit, für Ordnungsbussen im Strassenverkehr den im Fahrzeugausweis eingetragenen Halter zu belangen, falls sich der tatsächliche Lenker nicht ermitteln lässt, ist mit der Unschuldsvermutung vereinbar. Die entsprechende Regelung von

    Artikel 6 des Ordnungsbussengesetzes (OBG) darf indessen mangels einer ausreichend bestimmten gesetzlichen Grundlage nicht auf Unternehmen als Fahrzeughalter angewendet werden.

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  • Stellenmeldepflicht

    Ab dem 1. Juli 2018 müssen zu besetzende Stellen in Berufsarten mit einer Arbeitslosenquote von 8 Prozent oder mehr der öffentlichen Arbeitsvermittlung gemeldet werden. Auf den 1. Januar 2020 sinkt der Schwellenwert auf 5 Prozent. An seiner Sitzung vom 23. Mai 2018 hat der Bundesrat die Liste der meldepflichtigen Berufsarten bestätigt.

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